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Ausstellungen
Ort: Villa Leon
„Land ist Leben“

Land meint in vielen Kulturkreisen mehr als nur Grundstück, Acker, Weidefläche oder Wald. Land ist mehr als
Produktionsfaktor oder Wirtschaftsgut, es dient als Überlebensgrundlage und gibt uns die notwendige Nahrung.
Land bedeutet Identität und Heimat. Es ist der Ort der Ahnen und der nachfolgenden Generationen. Land ist
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Land ist Leben.
In der Ausstellung werden die verschiedenen Aspekte der „Land“-Thematik kurz und eindrücklich in den Zusammenhang
mit Heimat, Klimawandel, Welternährung, Land-Grabbing, Landnutzungskonflikten (Agrotreibstoffe, Futtermittel-
Fleischkonsum), Fluchtursachen, Biodiversität sowie Landwirtschaft und Agrarpolitik gestellt. Zu jedem Themenbereich
gibt es eine Mitmach- Station, an der die angesprochenen Fragestellungen in kreativer Weise vertieft und erlebbar
werden. Konkrete Handlungsvorschläge regen die Besucher/-innen zum Nachdenken und alternativen Handeln an.
Öffnungszeiten Di bis Fr 10 bis 22 Uhr; Sa, So 17 bis 22 Uhr.
Gerne bieten wir für Ihre Schulklasse oder Gruppe einen Workshop zum Thema „Land“ an.
Kontakt: Mission EineWelt, Gisela Voltz, Tel.:0911-36672-0, gisela.voltz@mission-einewelt.de
Gegen die Unsichtbarkeit -Fotoausstellung zum Widerstand in Honduras
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Die Fotoausstellung „Gegen die Unsichtbarkeit“ zeigt die Gesichter der Widerstandsbewegung in Honduras. Sie zeigt,
dass obwohl die internationale Gemeinschaft den Putsch in Honduras schon vergessen hat und die neue Regierung als
demokratisch gewählte anerkennt, das Land noch nicht zur Ruhe gekommen ist. Menschenrechtsverletzungen und Repression
gegen politische Aktivist/-innen sind immer noch an der Tagesordnung. Die Ausstellung thematisiert auch die Rolle
der Europäischen Union und deutscher Institutionen bei der Normalisierung der Post-Putsch-Situation in Honduras.
Die Ausstellung ist ein Projekt einer Gruppe von Aktivist/innen und freien Journalist/-innen, die im Dezember 2010 im Rahmen
einer Delegationsreise in Honduras waren. Etwa die Hälfte der Fotos stammt von honduranischen Künstler/-innen im Widerstand.
Öffnungszeiten Di bis Fr 10 bis 22 Uhr; Sa, So 17 bis 22 Uhr.
Weiteres Programm:
Einzelveranstaltungen 21.-23.01.
Einzelveranstaltungen 24.-26.01.
Einzelveranstaltungen 27.01.-29.01.
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